Breslau (Wrocław) – Polens unterschätzte Perle
Breslau hat mich überrascht – mit ihrem Charme, ihrer bewegten Vergangenheit und ihrer herzlichen Atmosphäre. Schon nach kurzer Zeit wurde klar, warum diese Stadt zu den schönsten Reisezielen Polens zählt! Vorab habe ich einige Reiseblogs gelesen - und alle haben sehr begeistert über diese Stadt gesprochen. Am Anfang war ich etwas skeptisch von dem Hype - doch ich kann mich diesen nur anschließen! Die Stadt hat mich mehr als beeindruckt. Bunte Bürgerhäuser, zahlreiche Brücken und die berühmten Breslauer Zwerge prägen das Bild der Stadt. Doch hinter der malerischen Kulisse verbirgt sich weit mehr ...

Mein Überblick über den heutigen Beitrag:
Deutsche und jüdische Spuren – eine Stadt mit bewegter Geschichte
Breslau als Reiseziel: Gut vorbereitet nach Breslau
Sehenswertes in Breslau – Meine persönlichen Highlights
Breslau für Genießer – Restaurants, Cafés & Küchenvielfalt
6.1 medizinische Versorgung: Notruf, Apotheken & Medikamente
Mein persönliches Fazit: Hält Breslau, was viele versprechen?
Deutsche und jüdische Spuren – eine Stadt mit bewegter Geschichte
Wrocław (Breslau) blickt auf eine jahrhundertelange, wechselvolle Geschichte zurück, in der die Stadt insgesamt rund 203 Jahre unter direkter deutscher Herrschaft stand (von 1742 bis 1945). Der Übergang im Jahr 1945 markiert das Ende dieser Epoche und einen der radikalsten Bevölkerungsaustausche der europäischen Moderne.
Die historischen Stationen der Stadt im Überblick:
• Piastische Epoche (ca. 1000–1335): Gründung als polnische Siedlung und wichtiger Bischofssitz unter den Piasten.
• Böhmische & Habsburgische Zeit (1335–1741): Breslau wird Teil des Königreichs Böhmen und fällt später an die habsburgische Krone Österreichs. In dieser Zeit wird die Stadt weitgehend deutschsprachig geprägt.
• Preußisch-Deutsche Ära (1742–1945): Nach den Schlesischen Kriegen annektiert Friedrich der Große die Stadt. Breslau wird zu einer der wichtigsten Metropolen Preußens und ab 1871 des Deutschen Kaiserreiches.
• Die Katastrophe (1945): Im Zweiten Weltkrieg zur „Festung Breslau“ erklärt, wird die Stadt bei der dreimonatigen Belagerung durch die Rote Armee zu 80 Prozent zerstört. Sie kapituliert am 6. Mai 1945.
• Der radikale Bruch (ab Mai 1945): Auf der Potsdamer Konferenz wird die Stadt Polen zugesprochen und in Wrocław umbenannt. Die verbliebene deutsche Bevölkerung wird bis 1947 fast vollständig vertrieben. An ihre Stelle rücken polnische Neubürger – viele von ihnen selbst Vertriebene aus den an die Sowjetunion verlorenen polnischen Ostgebieten (wie Lwów/Lemberg).
Breslau blickt auch auf eine lange jüdische Geschichte zurück. Über viele Generationen war die jüdische Gemeinde ein wichtiger Teil des Stadtlebens. Orte wie die "Synagoge zum Weißen Storch" und der Alte Jüdische Friedhof erinnern an dieses kulturelle Erbe. Gleichzeitig mahnen sie, die dunklen Kapitel der Geschichte nicht zu vergessen: Während der NS-Zeit wurden jüdische Menschen verfolgt, deportiert und ermordet, und das jüdische Leben in Breslau wurde weitgehend zerstört. Breslau gehört nun zu Polen Schlesien.
[Hinweis: Diese Texte habe ich mit Hilfe von KI erstellt.]
1.1 Wo findest Du noch deutsche Spuren in Breslau?
Die deutsche Vergangenheit Breslaus lässt sich an vielen Orten entdecken, gerade auch dort wo man es nicht denkt. Zwei der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die prachtvolle Aula Leopoldina und die Jahrhunderthalle der zum UNESCO-Welterbe gehörenden Jahrhunderthalle, sind beides Relikte aus der deutschen Zeit. Auch der alte jüdische Friedhof mit seinen kunstvollen Grabmäler erinnert an zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten aus der Zeit, als Breslau noch eine deutsche Stadt war. Auch das Stadtmuseum im Königlichen Schloss und die Synagoge "Weißer Storch" bietet Einblicke in die wechselvolle Geschichte der Stadt. Wer aufmerksam durch die Straßen spaziert, entdeckt zudem an alten Fassaden und historischen Gebäuden noch deutsche Spuren.
1.2 Das jüdische Leben in Breslau
Das jüdische Leben hat Breslau über Jahrhunderte geprägt und ist auch noch heute spürbar. Es wird wieder mehr und mehr gefördert und anerkannt.
Im "Viertel der Vier Tempel" auch "Viertel der gegenseitigen Achtsamkeit" genannt, treffen das jüdische, katholische, evangelische und orthodoxe Leben aufeinander. Hier befindet sich eine Synagoge, eine katholische Kirche, eine evangelische Kirche und eine orthodoxe Kirche nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Hier kommt zusammen, was oft getrennt wird und man respektiert sich gegenseitig, dass macht das Viertel so besonders und lebenswert.
Die "Synagoge zum Weißen Storch" ist ein zentraler Ort jüdischen Lebens und bietet Besuchern Einblicke in die Geschichte der jüdischen Gemeinde. Zum Synagogenkomplex gehört auch eine historische Mikwe, ein jüdisches Ritualbad. Auch der Alte Jüdische Friedhof, der heute als Museum für Friedhofskunst zugänglich ist, ist einen Besuch wert.
Das Viertel ist heute außerdem ein beliebter Treffpunkt mit Cafés, Restaurants und kleinen Lokalen, die auch jüdische Küche anbieten .
Breslau als Reiseziel: Gut vorbereitet nach Breslau
Damit du deinen Städtetrip entspannt genießen kannst, lohnt es sich, vorab einige praktische Dinge zu klären. Hier findest du die wichtigsten Tipps für deine Reise nach Breslau.
2.1 Anreise & Fortbewegung
Die Anreise nach Breslau ist auf verschiedenen Wegen möglich. Für meine Reise nach Breslau habe ich den Zug genommen. Von Deutschland aus gibt es auch Direktverbindungen nach Breslau, unter anderem ab Leipzig und Berlin. Alternativ kannst du mit dem Fernbus, beispielsweise FlixBus, oder mit dem Auto anreisen. Auch eine Flugreise ist möglich: Breslau verfügt über einen eigenen Flughafen, der etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Vor Ort kommst du mit Straßenbahnen und Bussen gut durch die Stadt. Viele Sehenswürdigkeiten im Zentrum lassen sich außerdem bequem zu Fuß erkunden. Gerade für einen ersten Eindruck lohnt es sich, Breslau bei einem Spaziergang zu entdecken.

2.2 Sprache & internationale Besucher
Da Breslau in Polen liegt, ist natürlich Polnisch die Landessprache. Allerdings war Breslau nicht immer polnisch gewesen, sondern viele Jahre hat es zu Deutschland gehört. Die deutsche Vergangenheit Breslaus ist deshalb bis heute sichtbar: In Museen und an historischen Orten gibt es teilweise Informationen auf Deutsch. Auch unter den Menschen insbesondere älteren Einwohner sprechen Deutsch. Auch mit Russisch-Kenntnisse kommt man weiter. Jüngere Menschen können auch gut Englisch. Ein paar polnische Höflichkeitsfloskeln sind natürlich trotzdem hilfreich.
2.3 Währung & Budget
Die polnische Währung heißt Złoty (PLN). Polen ist immer noch ein Land wo vieles noch bar bezahlt wird allerdings tun die stellen mit Kartenzahlung oder kontaktlos/online bezahlen immer mehr zunehmen z.B eine Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr kann nur noch elektronisch erworben werden. In Restaurants wird immer noch gerne Bargeld gesehen insbesondere auch wegen des Trinkgeldes.
Auch für Sparfuchse und Menschen die nicht so viel Geld in der Tasche haben, ist Breslau interessant. Den Polen ist immer noch ein günstiges Land und hier kannst du auch mit wenig Geld einen schönen Urlaub genießen und auch essen gehen. Besonders günstig kannst du in Milchbars essen, die traditionelle polnische Gerichte anbieten oder auch an dem Mensen der Stadt die auch für Gäste zugänglich sind.
2.4 Unterkunft
Ich habe während meiner Reise im B&B HOTEL Wrocław Old Town; übernachtet und war mit meiner Unterkunft zufrieden. Eine weitere Möglichkeit ist das B&B HOTEL Wrocław Centrum. Darüber hinaus bietet Breslau zahlreiche Hotels und Unterkünfte in unterschiedlichen Preisklassen, darunter finden sich auch viele bekannte Hotelketten. Wenn du verschiedene Angebote vergleichen möchtest, lohnt sich die Suche über CHECK24 oder Booking.com.

interaktive Karte
4. Sehenswertes in Breslau – Meine persönlichen Highlights
Breslau hat eine Menge zu bieten! Von Kultur über Natur bis hin zu Geschichte hast du hier alles was das Herz begehrt.
4.1 Sehenswürdigkeiten & Insider
Magdalenenkirche und die Büßerbrücke – zwischen Geschichte und Legende
Die Magdalenenkirche gehört zu den markanten Kirchen Breslaus. Ein besonderes Highlight ist die Büßerbrücke direkt zwischen ihren beiden Türmen. Von dort oben kannst du die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Gleichzeitig ranken sich geheimnisvolle Geschichten um diesen Ort: Eine Legende erzählt von Thekla, einer schönen, aber faulen jungen Frau, die nicht heiraten wollte und deshalb von ihrem Vater zur Strafe auf die Brücke verbannt wurde zum Fegen der Brücke . Erst als eine junge Hexe Mitleid mit ihr bekam, soll sie erlöst worden sein. Eine schöne Sage, die man sich hier erzählt und die du nicht nur auf der büßer Brücke sondern auch im Kirchturm spüren kannst.




Jahrhunderthalle – ein architektonisches Meisterwerk
Die Jahrhunderthalle noch ein Relikt der deutschen Vergangenheit Breslaus und ist zugleich ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur. Der Architekt Max Berg entwarf das Bauwerk, das 1913 eröffnet wurde und seit 2006 zum UNESCO-Welterbe gehört. Schon von außen ist die Halle mit ihrer außergewöhnlichen Kuppelkonstruktion beeindruckend.
Doch nicht nur das Gebäude selbst ist einen Besuch wert. Auch das Außengelände hat viel zu bieten: Die Pergola lädt zu einem Spaziergang ein, und am Multimedia-Brunnen erwarten dich Wasserfontänen, Musik und farbenfrohe Lichteffekte. Die Shows der Multimedia-Brunnen gibt es jedoch nicht das ganze Jahr sondern nur saisonal. Besonders am Abend entsteht eine zauberhafte Atmosphäre. Für mich gehört dieser Ort unbedingt zu einem Breslau-Besuch dazu. Lohnen tut sich auch ein Blick in die Jahrhunderthalle oder direkt dort einkehren ins Café bzw Restaurant. Auch leckeres Eis gibt es hier.



Der Dom – das Wahrzeichen der Dominsel und dazu eine lohnenswerte Schifffahrt auf der Oder
Schon von Weitem fallen die beiden Türme des Breslauer Doms ins Auge. Sie liegt auf der Dominsel, einem der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt. Das gotische Gotteshaus blickt auf eine lange Geschichte zurück und wurde nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Neben der Architektur lohnt sich auch ein Spaziergang durch die Umgebung: Alte Kirchen, historische Gebäude und ruhige Wege machen die Dominsel zu einem besonders stimmungsvollen Teil Breslaus. Lohnen tut sich auch eine Schifffahrt direkt auf der oder wo du auch aus verschiedenen Perspektiven der oder den Dom sehen kannst und natürlich auch die verschiedenen Brücken der Stadt entdecken kannst.
Das Rathaus – für mich eines der schönsten Gebäude der Stadt
Das Rathaus am Marktplatz hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Mit seiner reich verzierten Fassade, den kunstvollen Details und dem markanten Turm ist es für mich eines der schönsten Gebäude Breslaus. Über Jahrhunderte war es ein zentraler Ort der Stadtverwaltung und des öffentlichen Lebens. Im Zweiten Weltkrieg wurde es nur wenig beschädigt, somit blieb vieles der historischen Spuren erhalten und konnte restauriert werden. Heute ist es wieder ein echter Blickfang auf dem Marktplatz. Wenn du dort unterwegs bist, solltest du dir unbedingt Zeit nehmen, das Gebäude aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Vor dem Rathaus also direkt auf dem rathausplatz finden traditionell der Johannismarkt und der Weihnachtsmarkt von Breslau statt.


Neon Side Gallery – Breslau leuchtet
Wenn du Breslau am Abend erkundest, solltest du einen Abstecher zur Neon Side Gallery machen. In einem Innenhof findest du zahlreiche leuchtende Reklameschilder, die an vergangene Jahrzehnte erinnern und dem Ort einen ganz eigenen Charme verleihen. Auch tagsüber ist die Sammlung interessant, doch sobald die Neonlichter in der Dunkelheit strahlen, entfaltet sie ihre besondere Wirkung. Für mich ein schöner Insider-Tipp, der sich wunderbar mit einem Abendspaziergang verbinden lässt.

Das Viertel der Vier Tempel und die Synagoge zum Weißen Storch – jüdische Geschichte erleben
Das Viertel der Vier Tempel ist ein besonderer Ort, an dem die religiöse Vielfalt Breslaus sichtbar wird. Eine orthodoxe Kirche, eine katholische Kirche, eine evangelische Kirche und eine Synagoge liegen hier nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Breslau reicht bis ins Mittelalter zurück. Sie war jedoch immer wieder von Ausgrenzung, Pogromen und Vertreibungen geprägt. Auch nach dem Holocaust blieb jüdisches Leben in Polen von antisemitischer Gewalt und Diskriminierung bedroht.
Die "Synagoge zum Weißen Storch" ist heute ein bedeutender Ort jüdischer Kultur und des Gedenkens. Zum Komplex gehört auch eine historische Mikwe, ein Ritualbad, das der rituellen Reinigung dient. Solche Bäder spielen in der jüdischen Tradition eine wichtige Rolle, unter anderem im Zusammenhang mit bestimmten religiösen Vorschriften für Frauen. Ebenso lohnt sich ein Blick auf die Geschichte jüdischer Symbole: Der Davidstern ist ein altes jüdisches Zeichen. Die Nationalsozialisten instrumentalisierten jüdische Kennzeichnungen und machten insbesondere den gelben Stern zu einem Mittel der Entrechtung und Verfolgung. Der Besuch des Viertels ermöglicht es, die Geschichte Breslaus aus einer weiteren wichtigen Perspektive kennenzulernen und noch tiefer in die Jüdische Vergangenheit von Breslau zu tauchen.
Hala Targowa – ein Stück Breslauer Alltag
Du möchtest nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten sehen, sondern auch das alltägliche Leben der Stadt kennenlernen? Dann lohnt sich ein Besuch der Hala Targowa. Die historische Markthalle entstand 1908 und 1909 und war mit ihrer modernen Stahlbetonkonstruktion für damalige Verhältnisse bemerkenswert. Heute bieten die Händler frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Backwaren, Blumen und vieles mehr an. Dazwischen findest du kleine gastronomische Angebote. Die Markthalle ist ein schöner Ort, um lokale Produkte zu entdecken und eine kleine Pause einzulegen.

Ossolineum – ein Schatz der polnischen Kultur
Das Ossolineum ist eine traditionsreiche Bibliotheks- und Forschungseinrichtung, die zu den wichtigen kulturellen Institutionen Polens zählt. Hier werden wertvolle Bücher, Handschriften und historische Dokumente aufbewahrt. Das Ossolineum verbindet Wissenschaft, Literatur und Geschichte und ist besonders für alle interessant, die mehr über das kulturelle Erbe des Landes erfahren möchten. Informiere dich vor deinem Besuch über mögliche Ausstellungen und öffentliche Besichtigungsmöglichkeiten.

Universität & -kirche Breslau – die prachtvolle Aula Leopoldina und der Blick vom Mathematikturm
Die Universität Breslau ist für mich ein absolutes Muss. Besonders die "Aula Leopoldina" hat mich begeistert: Der prunkvolle Barocksaal ist mit kunstvollen Fresken, Skulpturen und Verzierungen ausgestattet und wirkt beinahe wie ein Gesamtkunstwerk. Ich war von seiner Schönheit fasziniert – und offenbar nicht die Einzige, denn auch ein englischer Besucher erzählte mir, dass er selten etwas so Schönes gesehen habe. Wenn du selbst in diesem Saal stehst, verstehst du schnell, warum er so viele Menschen beeindruckt.
Zum Universitätskomplex gehören außerdem ein Museum zur Geschichte der Hochschule und der Mathematikturm. Von dessen Aussichtsplattform kannst du bei entsprechender Zugänglichkeit einen schönen Blick über die Stadt genießen. Nicht weit ab vom Universitätskomplex befindet sich auch die Universitätskirche die auch voller Prunk und Schönheit ist und somit genauso sehenswert wie der Rest.
Die Zwerge – Breslaus kleine Bewohner
Eine Besonderheit, die du in Breslau überall entdecken kannst, sind die kleinen Bronzezwerge. Sie sitzen auf Mauern, stehen an Hauseingängen oder verstecken sich am Straßenrand. Ihre Geschichte ist eng mit der oppositionellen Bewegung „Orange Alternative“ verbunden, deren Mitglieder in den 1980er-Jahren mit Zwergen als Symbol gegen das kommunistische Regime protestierten. Inzwischen sind die Figuren zu einem beliebten Wahrzeichen der Stadt geworden. Ja es gibt sogar schon so viele Zwerge dass es im Breslau mehr Zwerge als Brücken es nun gibt. Also Halte auf alle Fälle die Augen offen bei deinen Spaziergang durch die Stadt – du wirst bestimmt mehr entdecken, als du zunächst erwartest. Und Vorsicht: Beim Zwergensuchen nicht stolpern!
Oper und Theater – Kultur für den Abend
Breslau hat auch für einen kulturellen Abend einiges zu bieten. Die Breslauer Oper ist nicht nur wegen ihres historischen Gebäudes sehenswert, sondern auch für ihr Programm aus Oper, Ballett und Musiktheater bekannt. Darüber hinaus gibt es verschiedene Bühnen, auf denen klassische und moderne Theaterstücke aufgeführt werden. Wenn du nach einem Tag voller Sehenswürdigkeiten noch etwas erleben möchtest, wirf einen Blick auf den aktuellen Spielplan. Vielleicht ist ja eine Vorstellung dabei, mit der du deinen Aufenthalt besonders schön ausklingen lassen kannst. Doch nicht nur für den Abend sondern auch für den Tag sind die Gebäude unbedingt sehenswert!


4.2 Museen, Parks & Gärten
Hydropolis – eintauchen in die faszinierende Welt des Wassers
Von Hydropolis war ich wirklich begeistert! Ich würde sogar behaupten, dass es eines der schönsten Museen Europas ist. Das Wassermuseum ist ein Erlebnis für die ganze Familie und zeigt auf faszinierende Weise, wie vielseitig und lebenswichtig Wasser ist. Du erfährst Spannendes über die Geschichte des Wassers, seine Bedeutung für Mensch und Natur, die Wasserversorgung und das Thema Nachhaltigkeit.
Besonders beeindruckt hat mich, wie interaktiv die Ausstellung gestaltet ist. Hier gibt es nicht einfach nur Schautafeln zu lesen: Du kannst entdecken, ausprobieren, hören, sehen und staunen. Hydropolis ist ein Museum, das Wissen auf unterhaltsame Weise vermittelt und Kinder wie Erwachsene gleichermaßen anspricht. Für mich ist es deshalb eine absolute Empfehlung und ein Ausflugsziel, das du dir bei deinem Breslau-Besuch nicht entgehen lassen solltest!
Wusstest du schon, dass …
* … der Nil lange als längster Fluss der Welt galt, während Messungen zugunsten des Amazonas diese Einordnung infrage stellen? Welche Rangfolge gilt, hängt auch von der Messmethode ab.
* … Breslau als Stadt der Brücken bekannt ist? Je nach Zählweise werden mehr als hundert Brücken gezählt – deshalb wird die Stadt manchmal auch als „Venedig des Ostens“ bezeichnet.
* … die Tiefsee bis heute nur zu einem kleinen Teil erforscht ist und ihre extremen Lebensbedingungen Wissenschaftler vor große Herausforderungen stellen?
* … selbst in der lichtlosen Tiefsee Fische und andere Lebewesen vorkommen, die sich erstaunlich gut an Kälte, Dunkelheit und hohen Wasserdruck angepasst haben?
Japanischer Garten – eine Oase der Ruhe
Der Japanische Garten liegt direkt neben der berühmten Jahrhunderthalle und ist ein Ort, den du bei deinem Besuch in Breslau auf keinen Fall auslassen solltest. Schon beim Spaziergang durch die liebevoll gestaltete Anlage lässt sich der Trubel der Großstadt für eine Weile vergessen.
Teiche, kleine Wasserfälle, Brücken und eine abwechslungsreiche Pflanzenwelt machen den Garten zu einer idyllischen Ruheoase. Überall gibt es schöne Details zu entdecken, und die harmonische Gestaltung lädt dazu ein, langsamer zu werden und einfach den Moment zu genießen. Ich fand diesen Ort wunderschön und kann einen Besuch nur empfehlen. Plane am besten etwas Zeit ein, um ganz in Ruhe durch die Anlage zu schlendern.
Botanischer Garten – Natur mitten in der Stadt
Auch der Botanische Garten der Universität Breslau ist ein echtes Naturparadies. Bei meiner Reise hatte ich leider keine Zeit mehr, ihn selbst zu besuchen – trotzdem möchte ich ihn dir nicht vorenthalten. Der historische Garten liegt nahe der Dominsel und lädt mit seinen vielfältigen Pflanzensammlungen, Gewächshäusern und ruhigen Wegen zum Entdecken und Verweilen ein. Gerade für Naturfreunde, Pflanzenliebhaber und alle, die während ihrer Städtereise eine ruhige Pause einlegen möchten, ist er eine schöne Ergänzung zum klassischen Sightseeing.
Weitere Museen, Gärten und Parks, die einen Besuch wert sind:
Panorama von Racławice – beeindruckendes Rundgemälde zur polnischen Geschichte
Nationalmuseum Breslau – Kunst und Kultur aus verschiedenen Epochen
Vier-Kuppel-Pavillon – direkt gelegen an der Jahrhunderthalle, mit polnischer zeitgenössische Kunst aus dem 20. & 21. Jahrhundert sowie wechselnden Ausstellungen
Museum der Universität Breslau – historische Universitätsräume, die prachtvolle Aula Leopoldina und der Mathematikturm (s. 3.1 ausführlicher berichtet)
Juliusz-Słowacki-Park – benannt nach dem berühmten polnischen Dichter, sehr zentral gelegener Park nahe der Altstadt und dem Panorama von Racławice
Park Południowy – beliebter Landschaftspark für Spaziergänge und Erholung, gelegen im Süden von Breslau
5. Breslau für Genießer – Restaurants, Cafés & Küchenvielfalt
In Breslau trifft kulinarisch einiges aufeinander, von traditionell über jüdisch bis hin zu international. Den Fokus möchte ich auf die traditionelle und jüdische Küche legen, da sie stark verbreitet sind in Breslau. Gute Küche & Vielfalt gibt es hier auch oft noch zum kleinen Preis.
5.1 Die polnische Küche & Esskultur
Die polnische Küche ist bekannt für ihre herzhafte und deftige sowie oft fleischreichen Gerichten, sättigende Suppen und leckeren Teigwaren. Über die Jahrhunderte wurde sie von verschiedenen Nachbarländern und Kulturen geprägt, darunter der ostdeutschen, jüdischen und osteuropäischen Küche. Zudem ist Polen bekannt für seine eingelegten und eingemachten Lebensmittel sowie für ihre süßen Backwaren. Typische polnische Speisen sind Karpatka, Pierogis und Borschtsch.
Restaurants und Cafés in Breslau
Lepione – große Auswahl zum kleinen Preis
Wer unkompliziert und günstig essen möchte in Polen sollte eine traditionelle Milchbar ("Bar Mleczny") oder die Mensen der Universitäten ausprobieren.
Lepione ist eine bekannte Mensa Breslaus direkt in der Innenstadt gelegen. Im Lepione kannst du sowohl zum Frühstück als zu Mittag und auch zum Abend essen. Die Speisen werden zur Selbstbedienung angeboten, sodass du dir dein Gericht nach deinen Vorlieben zusammenstellen kannst.
Ich war selbst dort und habe mir eine ordentliche Portion gegönnt – inklusive Dessert. Trotzdem lag ich insgesamt bei gerade einmal etwa 7 Euro. Für die Auswahl und die Menge fand ich das wirklich günstig. Das Essen ist abwechslungsreich und dir wird bei einem Selbstbedienungs-Büffet so viel geboten wie man sich nur vorstellen kann. Hier kannst du wirklich alles an Speisen erhalten, was dein Herz begehrt, unter anderem Buchweizen, Schnitzel, Eierkuchen Suppen, Salate, Pasta oder auch Pierogi. Das Essen war sehr lecker, die Einrichtung modern und das Personal freundlich. Wenn du während deiner Städtereise preiswert essen möchtest, ist Lepione eine gute Adresse.

Breslau (Wrocław) – Polens unterschätzte Perle: Lepione eine Mensa nähe der Universität 
Breslau (Wrocław) – Polens unterschätzte Perle: Lepione eine Mensa nähe der Universität
Dobra Pączkarnia - polnische Pfannkuchen für Jedermann
Auch Pfannkuchen sind in Polen sehr beliebt. In Breslau gibt es Lokale, die sie in zahlreichen süßen und herzhaften Varianten anbieten, darunter die Kette "Dobra Pączkarnia" - eine sehr bekannte Kette in Polen die es nicht nur im Breslau gibt und die Pfannkuchen bzw Berliner in unterschiedlichen Variationen mit unterschiedlichen Füllungen anbieten darunter auch herzhafte Füllungen. Das Pendant von Dobra Pączkarnia ist "Dobrze Brezle" - hier werden riesige Brezeln in unterschiedlichen Varianten angeboten auch hier sowohl herzhafte als auch süße Varianten.
Egal welches Lokal du von beiden antriffst egal ob Brezel oder Pfannkuchen, sie sind auf alle Fälle einen Snack Wert und sättigen dich gut, denn anders als bei uns sind hier die Brezeln und Pfannkuchen überproportional groß.Ob als süße Zwischenmahlzeit, kleiner Imbiss zur Pause auf Arbeit oder als süßes Gebäck für die nächste Party oder Feier: Sie eignen sich auch gut zum Mitnehmen und sind eine leckere Abwechslung beim Stadtbummel.
Neben bekannten Füllungen kannst du auch ungewöhnlichere Kombinationen entdecken – etwa mit Rosenmarmelade oder fruchtigen Multivitaminfüllungen. Also unbedingt mal ausprobieren wenn du vor Ort bist.

Konspira – ein Erlebnisrestaurant in dem Du in eine kleine Zeitreise eintauchst
Das Konspira ist für mich ein echtes Erlebnisrestaurant. Schon die Einrichtung macht den Besuch besonders: Die Räume sind im Stil der sozialistischen Volksrepublik Polen gestaltet, mit historischen Bildern und vielen Details, die an die damalige Zeit erinnern. Das Ambiente ist gemütlich und vermittelt einen Eindruck von der Geschichte des Landes. Dabei geht es nicht nur um die Kulisse, sondern auch um gutes Essen. Echte traditionelle polnische Küche wird hier geboten - alles was das (polnische) Herz begehrt!
Ich habe dort ein typisch polnisches, herzhaftes Gericht mit Steak, Rote-Bete- und Gurkensalat sowie Kartoffelklößchen gegessen. Dazu gab es ein polnisches Bier und zum Abschluss ein Wodka. Alles war sehr schmackhaft, und auch das freundliche Personal ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Das Konspira verbindet polnische Küche mit einem besonderen historischen Ambiente und ist deshalb mehr als nur ein Restaurantbesuch. Da es sehr beliebt ist, solltest du bei einem Besuch mit mehreren Personen unbedingt vorab reservieren. Übrigens hat das konspira eine App wo du in jeder möglichen Sprache deine Speisekarte lesen kannst.
5.2 Jüdische Küche & jüdische Esskultur
Die jüdische Küche hat auch Breslau kulinarisch geprägt und ist Teil der vielfältigen Geschichte der Stadt. Die jüdische Küche in Breslau ist eine faszinierende Mischung aus traditioneller aschkenasischer Küche und modernen israelischen Einflüssen.Typisch sind beispielsweise gefüllte Teigtaschen (Kreplach), Eintöpfe (Tschulent), Fischgerichte, Hummus und verschiedene süße Backwaren (u.a. Babka).
Wer sich für jüdische Esskultur interessiert, kann im Viertel der Vier Tempel nicht nur historische Orte entdecken, sondern auch jüdisch inspirierte Küche kennenlernen.
Ich war in dem Lokal "Klubokawiarnia Mleczarnia" zu Besuch. Hier erlebst du den Flair der jüdischen Kultur. Das Lokal ist sehr gemütlich eingerichtet hier befinden sich auch historische Fotografien und Gegenstände die man in der damaligen Zeit in der jüdischen Kultur besitzte sowie kannst du hier zu jeder tageszeit sowohl zum Frühstück als auch zum Mittag oder Kaffee und Kuchen oder Abendbrot essen serviert werden dir typische jüdische Gerichte aber auch internationale Küche. Ich habe vor Ort einen sehr leckeren jüdischen rhabarberkuchen gegessen der mir in guter Erinnerung geblieben ist weil er auch nicht so süß war. Das Personal ist sehr freundlich. Beachte vor Ort wird nur polnisch und Englisch geredet, so wie gibt es Speisekarten in polnisch und englisch.




6.Breslau gesund erleben
6.1 medizinische Versorgung: Notruf, Apotheken & Medikamente
Bei medizinischen Notfällen erreichst du in Polen den allgemeinen Notruf unter 112, den Rettungsdienst auch direkt unter 999. Apotheken erkennst du am grünen Kreuz und an der polnischen Bezeichnung "Apteka". Sie befinden sich sowohl in der Innenstadt als auch in Einkaufszentren und Wohnvierteln. Welche Apotheke nachts oder am Wochenende geöffnet hat, solltest du vor Ort oder online prüfen.
Auch die Krankenversicherung solltest du vor der Reise im Blick haben: Mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) auf der Rückseite deiner Gesundheitskarte kannst du bei vorübergehenden Aufenthalten medizinisch notwendige Behandlungen im polnischen öffentlichen Gesundheitssystem in Anspruch nehmen. Die Karte deckt jedoch nicht alles ab, beispielsweise einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Deutschland. Eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung kann deshalb sinnvoll sein. Nimm regelmäßig benötigte Medikamente ausreichend mit und informiere dich bei besonderen Präparaten vorab über die Einfuhrbestimmungen.
6.2 Barrierefreiheit
Was Barrierefreiheit angeht ist Polen uns einen großen Schritt voraus, gerade auch dabei Kultur für unterschiedliche Bedürfnisse zugänglich zu machen. Wie zugänglich eine Stadt ist, zeigt sich nicht nur an abgesenkten Bordsteinen und Rampen. Auch kulturelle Angebote sollten möglichst allen Menschen offenstehen. In Breslau gibt es dafür erfreuliche Beispiele: Das Muzeum Pana Tadeusza bietet unter anderem Aufzüge, tastbare Modelle und Orientierungshilfen für blinde und sehbehinderte Menschen. Das Museum für Architektur stellt Informationen in polnischer Gebärdensprache bereit und ermöglicht den Zugang zu vielen Ausstellungsbereichen über Rampen und Hebevorrichtungen. Auch weitere Museen bieten Führungen und Workshops für gehörlose Menschen sowie Angebote für blinde und sehbehinderte Besucher, etwa tastbare Exponate oder Orientierungshilfen. Auch für Rollstuhlfahrer lohnt sich ein ein Museumsbesuch oder auch der Besuch im Restaurant - viele bieten Aufzüge, barrierefreie Toiletten und mehr an. Gerade diese unterschiedlichen Angebote zeigen, dass Barrierefreiheit viele Facetten hat. Informiere dich am besten vorab direkt bei den jeweiligen Einrichtungen über die konkreten Bedingungen.
6.3 Gesund unterwegs
Breslau lässt sich nicht nur kulturell, sondern auch aktiv entdecken. Parks und Grünanlagen bieten Raum für Spaziergänge, Laufstrecken und kleine Erholungspausen. Wer lieber mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann die Stadt und ihre Umgebung auf zwei Rädern erkunden. Je nach persönlichen Interessen kommen außerdem Schwimmen, Fitnessangebote oder weitere sportliche Aktivitäten infrage. So lässt sich Sightseeing mit Bewegung verbinden, ohne dass der gesamte Aufenthalt durchgetaktet sein muss.
Wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, sollte sich über die Barrierefreiheit von Straßenbahnen, Bussen und Haltestellen informieren. Die Zugänglichkeit kann je nach Fahrzeug, Haltestelle und Verbindung unterschiedlich sein. Prüfe deshalb möglichst vor der Fahrt, ob ein stufenloser Einstieg möglich ist und ob Umstiege ohne zusätzliche Hindernisse gelingen. Bei besonderen Mobilitätsbedürfnissen kann es hilfreich sein, die Verkehrsbetriebe direkt zu kontaktieren. Plane außerdem genügend Zeit ein und berücksichtige, dass Kopfsteinpflaster und unebene Gehwege die Wege zwischen Haltestellen und Sehenswürdigkeiten erschweren können.
7. Mein persönliches Fazit: Hält Breslau, was viele versprechen?
Jetzt kann ich die vielen begeisterten Blogger und enthusiastischen Influencer verstehen. Oft wird Breslau als eine sehr schöne Stadt beschrieben wenn ich sogar die schönste Polens. Das kann ich noch nicht einschätzen weil ich noch nicht jede Stadt in Polen besucht habe aber das ist eine der schönsten ist nicht nur Polen sondern europaweit würde ich behaupten. Breslau hat mich wirklich fasziniert. Die Stadt ist sehr sauber und hat vieles zu bieten von Kultur bis hinzu viel Grün aber auch Action und Kulinarisches. Die Stadt ist mit den Jahren immer mehr gewachsen und moderner geworden aber natürlich sind die historischen Spuren noch sehr vorhanden das ist aber auch gut so denn das prägt das Bild der Stadt auf eine ganz besondere Weise und macht die Stadt so einzigartig.
Ich werde Breslau auf alle Fälle noch mal besuchen und kann jeden nur einen Besuch wärmstens empfehlen und nein alle anderen Blogger oder Influencer tu nicht übertreiben wenn sie sagen sie sind so fasziniert und verliebt in die Stadt ich kann es jetzt verstehen und nur zustimmen.
8. Musikalische Grüße aus Breslau
Breslau hat nicht nur architektonisch und kulturell viel zu bieten, sondern auch musikalisch einiges zu erzählen. Von bekannten polnischen Liedern über Künstler, die in der Stadt zu Hause sind, bis hin zu Musikstücken, die an das frühere deutsche Breslau erinnern, reicht die musikalische Vielfalt. Einige Lieder handeln direkt von der Stadt, andere vermitteln ein Gefühl für Polen und seine Musik. Hier findest du meine Playlist für eine kleine musikalische Reise durch Breslau.
Maria Koterbska:„Wrocławska piosenka“ – eine liebevolle, optimistische Hommage an die Stadt Breslau
Lech Janerka:„Nadzieja o Wrocławiu“ – ein Lied über Breslau und seine besondere Atmosphäre.
Mikromusic:„Pod włos“ – Musik einer Breslauer Band mit Bezug zur Stadt.
Lidia Pospieszalska:„Bosso po Wrocławiu“ – ein musikalischer Spaziergang durch Breslau.
MIG: „Na pokaz“ – ein moderner polnischer Dance-Song.
Dr. SWAG: „Niech chwila“ – ein weiterer tanzbarer polnischer Song, der Lust auf Polen macht.
Magdalena Tul:„Jestem“ – Polens Beitrag zum Eurovision Song Contest 2011.
Natalia Lubrano:„Czekam na Ciebie (we Wrocławiu)“ – ein weiterer Titel mit direktem Bezug zu Breslau.
Montanara-Chor: „Grüß mir das alte Odertor“ – ein Lied, das an das frühere deutsche Breslau erinnert.
Heino: Schlesierlied - eine Hymne an Schlesien
Die Mischung zeigt, wie unterschiedlich Breslau musikalisch klingt: mal modern und polnisch, mal nostalgisch und eng mit der deutschen Vergangenheit verbunden.
Warst Du schon mal in Breslau? Warst Du auch so begeistert? Kennst Du vlt. noch Vorfahren die Breslau zu deutschen Zeiten kannten?
Meine Quellen:
Informationen aus den Museen der Stadt Breslau
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