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Blogaktion zum Nationalen Tag des Schlafes: Warum unser Schlaf mehr Aufmerksamkeit verdient

Aktualisiert: 27. Juni

Aufruf: Zum Mitmachen!

Schlaf begleitet uns jede Nacht – und doch wird seine Bedeutung oft unterschätzt.

Dabei sind Schlafstörungen und Schlafprobleme längst keine Randthemen mehr. Millionen Menschen sind betroffen, viele kämpfen jahrelang mit Beschwerden, bevor sie Hilfe erhalten.

Genau deshalb habe ich anlässlich des Nationalen Tages des Schlafes diese gemeinsame Aktion ins Leben gerufen. Zusammen mit zahlreichen Blogger und Influencer möchten wir heute aufklären, sensibilisieren und dem Thema Schlaf mehr Sichtbarkeit geben. Unten findet Ihr eine Liste mit allen Teilnehmern der Aktion! Gerne kannst auch Du Dich noch anschließen und mitmachen, gern auch nachträglich, denn Schlaf ist immer ein Thema, worüber man reden kann, nicht nur am "nationalen Tag des Schlafes". Deinen Beitrag tue ich auch gerne in der untenstehenden Liste ergänzen, lass mir einfach einen Link in den Kommis da oder per Mail.

selbsterstelltes LOgo zur Blogaktion zum Nationalen Tag des Schlafes
selbsterstelltes LOgo zur Blogaktion zum Nationalen Tag des Schlafes

Schlaf betrifft uns alle – und doch erhält er oft nicht die Aufmerksamkeit, die er verdient.

Schlaf ist eine wichtige Grundlage für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Dennoch werden die Auswirkungen von Schlafproblemen im Alltag, in der Gesellschaft und teilweise auch im Gesundheitssystem noch häufig unterschätzt.

Anlässlich des Nationalen Tages des Schlafes haben sich Blogger, Influencer & co. zusammengeschlossen, um gemeinsam auf die Bedeutung von Schlaf aufmerksam zu machen.

Für viele Menschen bedeutet Schlaf Erholung. Für andere ist jede Nacht eine Herausforderung. Schlafstörungen, chronische Erkrankungen und ungeklärte Beschwerden können das Leben erheblich beeinflussen und bleiben dennoch oft unsichtbar.


Mit dieser Aktion möchten Blogger und Influencer auf die vielfältigen Facetten des Schlafes aufmerksam machen – von Schlafgesundheit und Prävention bis hin zu Schlafstörungen, Diagnostik, Therapie und aktuellen Entwicklungen in Schlafforschung und Schlafmedizin.

Denn guter Schlaf sollte keine Selbstverständlichkeit sein, sondern ein Thema, das ernst genommen wird. Denn Schlaf ist weit mehr als eine tägliche Routine – er ist ein zentraler Bestandteil unserer Gesundheit & unseres Alltages!

Mein Überblick über den heutigen Beitrag:


  1. Gemeinsam aufmerksam machen: Die Aktion zum Tag des Schlafes

    Heute ist nicht nur Mittsommer, sondern auch der "Nationale Tag des Schlafes" - und deshalb habe ich mir gedacht, warum nicht eine Aktion zum Thema Schlaf & Schlaf im Alltag für Blogger & Influencer ins Leben rufen. Warum mir dieser Tag am Heruzen liegt und warum ich diese Aktion ins Leben rufe, erfährst Du in den nächsten zwei Abschnitten:


    1.1 Ein wichtiges Thema - noch immer unterschätzt

    Obwohl wir etwa ein Drittel unseres Lebens schlafend verbringen, erhält das Thema Schlaf oft erstaunlich wenig Aufmerksamkeit.

    Schlaf ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis und spielt eine entscheidende Rolle für unsere körperliche und mentale Gesundheit. Dennoch wird seine Bedeutung im Alltag häufig unterschätzt. Viele Menschen nehmen Schlafprobleme als etwas Normales hin oder suchen erst spät nach Unterstützung.

    Gleichzeitig nehmen Schlafstörungen und schlafbezogene Erkrankungen zunehmend zu. Von Ein- und Durchschlafstörungen über Schlafapnoe bis hin zu seltenen Schlafkrankheiten sind Millionen Menschen betroffen. Dennoch fehlt es vielerorts noch an Aufklärung und Bewusstsein für die Auswirkungen schlechter Schlafqualität auf Gesundheit und Lebensqualität.

    Der Nationale Tag des Schlafes bietet deshalb eine wichtige Gelegenheit, Aufmerksamkeit für dieses Thema zu schaffen und die Bedeutung von Schlafmedizin und Schlafforschung stärker in den Fokus zu rücken.

1.2 Warum mir dieses Thema am Herzen liegt?

Wer meinen Blog verfolgt, weiß dass ich an einer seltenen Schlafkrankheit leide und meinem Weg zu Diagnose sehr steinig und holprig war bzw ist; weil bis heute steht keine hundertprozentige eindeutige Diagnose fest. Als Mensch mit einer Schlaferkrankung wird man oft mit vielen Vorurteilen und Klischees konfrontiert, weil einfach die Gesellschaft zu diesem Thema nicht sensibilisiert ist und leider immer noch viel zu wenig in den Medien und auch in der Gesellschaft über das Thema Schlaf gesprochen wird. Deshalb liegt es mir am Herzen so eine Aktion zu starten und auf das Thema Schlaf, Schlaf im Alltag und auch Schlaferkrankungen bzw. Schlafstörungen aufmerksam zu machen.


Das Besondere ist das unser Schlaf ganz individuell ist und du wirst das auch merken, wenn du dir die einzelnen Beiträge ansiehst, deshalb ist jeder Beitrag ein Unikat für sich! Heute werden ganz verschiedene Sichtweisen zum Thema Schlaf und Schlaf im Alltag aufgezeigt; darunter sind Beiträge die über ihre persönlichen Schlaferkrankungen oder -störungen berichten, aber auch manche die einfach über ihren Schlaf oder Schlaf im Alltag allgemein berichten. Gerne kannst auch du ein Teil der Aktion sein und auch noch heute einen Beitrag mitliefern oder gerne auch nachträglich diesen Beitrag liefern. Denn Schlaf ist ein wichtiges Thema, worauf man nicht nur am nationalen Tag des Schlafes, sondern immer aufmerksam machen kann!


2.Leben mit einer Schlaferkrankung

Der Weg zu einer Diagnose ist für viele Menschen mit einer Schlaferkrankung oft lang. Auch bei mir vergingen Jahre, bis klar war, dass hinter meiner ständigen Müdigkeit mehr steckt als bloße Erschöpfung.


Bevor ich aber überhaupt eine Diagnose erhielt, fragte ich mich oft, ob ich "normal" bin.  Nach den Beschreibungen meiner Eltern habe ich dass mit dem Schlaf anscheinend schon immer. Schon als Baby musste man mich immer wecken, dass ich überhaupt was esse; selbst hatte ich selten danach verlangt und auch als Kind und Jugendliche war ich nur sehr sehr schwer aus dem Bett zu bekommen und habe viel geschlafen. Früher hat man dass als "ist halt so" abgetan und ist halt ne "kleine Träumerin". Doch um so älter ich wurde, umso belastender wurde dies für mich und ich persönlich sah es auch irgendwie nicht mehr als "normal" an:

Ein Gefühl ständiger Müdigkeit obwohl ich 7-8h oder mehr geschlafen habe, Unkonzentriertheit sowie die Sorge früh wieder nicht wach zu werden. Trotz 5 Wecker im Raum, werde ich einfach nicht wach. Und wenn ich dann wach bin, ein Gefühl der Schlaftrunkenheit, das 1-2 h anhalten kann, wenn man mich in dieser Zeit anspricht, kann es sein, dass ich es später nicht mehr weiß. Monotone Tätigkeiten können dazu führen, dass ich einschlafe (z.B. Film anschauen). Der Alltag ist an manchen Tagen ganz normal und dann gibt es wieder Tage, wo er ziemlich schleppend und belastend ist und ich eigentlich nur eins möchte, nämlich schlafen.


Es folgten zahlreiche Arztbesuche, Untersuchungen und immer wieder neue Vermutungen. Es dauerte lange, bis die Ursache ernsthaft untersucht wurde. Immer wieder wurden andere Erklärungen gesucht oder die Beschwerden als psychisch bedingt eingeordnet. Erst durch einen engagierten Arzt begann eine umfassende Abklärung, aber auch diese zog sich über Monate hin. . Erst Jahre später erhielt ich die Diagnose einer zentralen Schlafstörung. Bis heute ist die genaue Einordnung zwischen idiopathischer Hypersomnie und Narkolepsie nicht vollständig geklärt.

Der Weg bis zur Diagnose war lang und nicht immer einfach. Doch rückblickend war die Gewissheit, dass meine Beschwerden einen Namen haben, ein wichtiger Wendepunkt. Endlich wusste ich, dass ich mir meine Probleme nicht einbilde. Durch meine erste schlafbezogene Reha 2024 wurde mir dann auch bewusst dass ich nicht alleine damit bin und dass es andere Menschen gibt, die ähnliche Erfahrungen machen.

Besonders wertvoll war für mich die Erkenntnis, dass eine Erkrankung zwar Teil des Lebens ist, aber nicht das ganze Leben bestimmen muss. Heute versuche ich, meinen Alltag bestmöglich zu gestalten und mich nicht von meiner Erkrankung definieren zu lassen.

Mit einer Schlaferkrankung zu leben bedeutet für mich, jeden Tag neue Herausforderungen anzunehmen. Extreme Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Aufwachen und die ständige Suche nach der richtigen Behandlung gehören zu meinem Alltag. Doch trotzdem versuche ich so "nromal" wie möglich meinen Alltag zu meistern und ihn nicht von der Krankheit bestimmen zu lassen sowie bin ich immer bereit neue Dinge auszutesten hinsichtlich an Behandlungsmethoden, die mich und meine Erkrankung auf positive Weise beeifnlaussen können. . Durch neue Behandlungsmethoden die derzeit bei mir ausprobiert werden, sehe ich nun auch die ersten Erfolge und geht es mir auch besser damit. Gleichzeitig wünsche ich mir weiterhin, dass Schlafstörungen künftig mehr Aufmerksamkeit erhalten ...

Meine Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig Aufklärung, spezialisierte Diagnostik und weitere Forschung sind. Viele Betroffene warten Jahre auf Antworten. Der Nationale Tag des Schlafes bietet deshalb eine wichtige Gelegenheit, auf diese oft unsichtbaren Erkrankungen aufmerksam zu machen. Mehr Forschung, bessere Behandlungsmöglichkeiten und ein stärkeres Bewusstsein in der Gesellschaft können dazu beitragen, den Alltag vieler Betroffener zu verbessern

3.Vorurteile, Mythen & fehlendes Wissen

Zum Thema Schlaf, Schlafstörungen und -erkrankungen tun sich eine Menge Mythen in der Gesellschaft hartnäckig aufrecht erhalten. Es gibt kaum ein anderes Thema, wo es so viele Mythen gibt, die auch leider oft geglaubt werden oder so erklärt werden, dass man nicht anders kann, als sie zu glauben. Jeder kennt typische Mythen und Vorurteile über den Schlaf und die Müdigkeit und wenn man von einer Schlaferkrankung betroffen ist, hört man sie noch häufiger und mehr als vlt. eine Person, die einen gesunden Schlaf hat. Ein paar der gängigsten Mythen rund um, das Thema Schlaf und Schlafstörungen/-erkrankungen möchte ich nun hier aufzeigen, doch werde ich nicht ins Detail gehen, dass werde ich mal an einer anderen Stelle genauer ausdehnen:


Hartnäckige Mythen über den Schlaf:

  • ‌ "Ältere Menschen brauchen weniger Schlaf."

  • ‌ "Der beste Schlaf ist vor Mitternacht."

  • ‌ "Man muss jeden Tag zur gleichen Zeit Aufstehen und zu Bett gehen."

  • ‌"Wer nachts wach liegt, sollte unbedingt im Bett bleiben."

  • ‌ "Jeder Mensch braucht exakt 8 Stunden Schlaf."

Hartnäckige Mythen über Schlafstörungen und -erkrankungen:


  • "Das ist alles psychisch bedingt."

  • "Du musst abends einfach früher ins Bett gehen und an deinem Zeitmanagement arbeiten."

  • "Du bist einfach nur faul."

  • "Das ist doch keine echte Krankheit."

  • ‌ "So jemanden kann ich doch nicht einstellen der schläft mir einfach nur ein und macht nichts außer schlafen."

  • ‌ "Ich würde auch so gerne so viel schlafen können wie du das ist aber cool."


  1. Warum mehr Aufklärung wichtig ist?

    In unserer Gesellschaft werden Müdigkeit und Schlaf oft negativ bewertet. Wer ständig erschöpft ist, gilt schnell als unmotiviert. Wer viel schläft, wird nicht selten als faul abgestempelt. Dabei fragt kaum jemand, ob vielleicht gesundheitliche Gründe dahinterstecken.

    Genau deshalb halte ich Aufklärung für so wichtig. Sie kann helfen, eingefahrene Denkmuster zu hinterfragen und Menschen dafür zu sensibilisieren, dass Schlaf nicht einfach nur eine Pause vom Alltag ist, sondern eine wichtige Grundlage unserer Gesundheit.

    Viele Schlaferkrankungen werden noch immer zu spät erkannt oder missverstanden. Gleichzeitig wissen viele Menschen nur wenig über die Auswirkungen von Schlafmangel, Schlafstörungen oder Erkrankungen, die mit übermäßiger Tagesschläfrigkeit einhergehen.


    Für mich bedeutet Aufklärung vor allem, Menschen zum Nachdenken anzuregen. Nicht jede Person, die ständig müde ist, hat einfach nur schlecht geschlafen. Nicht jede Person, die viel Ruhe braucht, ist bequem oder antriebslos. Hinter solchen Situationen können gesundheitliche Ursachen stehen, die von außen nicht sichtbar sind.

    Mehr Aufklärung bedeutet deshalb nicht nur mehr Wissen, sondern auch mehr Verständnis für die Menschen, die täglich mit diesen Herausforderungen leben. Genau deshalb habe ich auch diese Aktion ins Leben gerufen weil Schlaf immer noch ein Thema ist, was in der Gesellschaft eher vor vorgehaltener Hand gesprochen wird und oft haben die Menschen gar keine richtige Vorstellung über Schlaferkrankungen, Schlafstörungen und so weiter und deshalb ist es so wichtig, dass man darauf aufmerksam macht!

  1. Bedeutung & Herausforderungen von Schlafforschung & -medizin

    Die Schlafmedizin und -forschung ist ein wachsendes Fachgebiet. In den letzten Jahren sind viele neue Erkenntnisse ans Licht gekommen. Doch noch immer gibt es auf diesem Gebiet auch viele Fragezeichen und vieles was wir Menschen über den Schlaf noch nicht wissen bzw. erforscht haben. Dazu kommt, dass das Fachgebiet der Schlafmedizin noch ein relativ junges Fachgebiet/Disziplin ist. Obwohl der Schlaf die Menschheit seit jeher beschäftigt, begann die systematische und medizinische Erforschung erst im 20. Jahrhundert, bzw. gab es schon einige kleine Erkenntnisse Ende des 19. Jahrhunderts. Das erste Schlaflabor wurde erst 1970 in den USA eröffnet.In Deutschland begann die klinische Erforschung von Schlafapnoe und Co. erst in den frühen 1980er-Jahren. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) wurde erst 1992 gegründet. Die offizielle medizinische Zusatzausbildung zum „Schlafmediziner/in“ ist in Deutschland erst seit dem Jahr 2005 anerkannt. Erste Messungen zum Thema Schlaf begannen Ende des 19 Jahrhunderts. Doch erst die Erfindung des Elektroenzephalogramms (EEG) in den 1920er-Jahren ermöglichte es, die Gehirnaktivität im Schlaf zu beobachten. Die Schlafmedizin ist seitdem ein rasant wachsendes Feld, doch noch immer hat sie auch viele Hürden zu meistern. Auch bei seltenen neurologischen Schlaferkrankungen wie z.b das Klein-Levin-Syndrom, die idiopathische Hypersomnie und die Narkolepsie hat die   Schlafforschung bzw. -medizin Fortschritte gemacht. Dank aktualisierter Leitlinien und intensiver internationaler Studien haben sich das Diagnostik- und Therapiespektrum, insbesondere bei Narkolepsie und Hypersomnie, deutlich verbessert. Doch noch immer gibt es natürlich hier Einschränkungen und ist die Forschung dran diese auszubauen. Es gibt immer noch häufig Medikamente, die für die Erkrankungen nicht zugelassen sind sowie gibt es auch wenige Schlaflabore, die sich auf diese Gebiete spezialisieren. Zudem gibt es immer noch viele Menschen die über jene Schlaferkrankungen nicht Bescheid wissen und mit den Begriffen nichts anfangen können. Deshalb ist es auch so wichtig, dass die Menschen aufgeklärt werden und das weiterhin in der Schlafforschung und -medizin daran gearbeitet wird und man dran bleibt. Bis heute gibt es keine Heilung dieser chronischen Erkrankungen, ob dies jemals möglich ist, wird die Zeit uns sagen ...

selbsterstelltes LOgo zur Blogaktion zum Nationalen Tag des Schlafes
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  1. Die Beiträge zur Aktion

    --> Hier werden alle Blogs & Social Media Accounts verlinkt, die an der Aktion teilnehmen:




Nun bin ich gespannt auf Deinen Beitrag und freue mich, wenn Du an der Aktion teilnimmst und Deinen Link zum Beitrag in den Kommentaren, auf Bloghexe oder per Mail schreibst!

P.S. Es kann hin und wieder sein, dass es etwas Zeit braucht, bis ich Dich hinzufüge zur Liste und mir Deinen Beitrag durchlese, aber tun werde ich dies auf jeden Fall und freue mich schon auf Deinen Beitrag.

Wie gehst Du mit dem Thema Schlaf um? Hast Du Dich mit dem Thema schon im Alltag auseinander gesetzt?


Meine Quellen:


READ:


LISTEN:


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8 Kommentare


Katja - WuselGewusel
26. Juni

Es ist wirklich übel, dass in unserer Gesellschaft langes schlafen so negativ bewertet wird. Das zeigt mal wieder in welcher Leistungsgesellschaft wir Leben und das sich diese negativen und unnützen Glaubenssätze in so viele Köpfe gebrannt hat. Vielleicht sollten die Leute mal hinterfragen, ob es die eigene Meinung ist, oder die weil es die (Arbeiter-)Gesellschaft so will.

Und überhaupt finde ich es ganz und gar nicht angebracht, die von dir genannten Aussagen (wie du bist faul, unmotiviert ...) ungefragt mitzuteilen. Denn solche Kommentare sind weder zielführend, noch mitfühlend. Also manchmal einfach die Klappe halten. Thanks for nothing. Liebe Grüße, Katja

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ede-line
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27. Juni
Antwort an

Danke für Deinen Kommentar. Ja, leider ist das oft so. Deshlab ist Aufklärung so wichtig. LG Edeline

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Romy
21. Juni

Schlaf ist wichtig, aber es gibt zu viele Faktoren, wie Stress und die Nutzung von zu viel Medien, die unsere Gehirn nicht zur Ruhe kommen lassen. Und am Ende leidet der gesunde Schlaf darunter. LG Romy

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21. Juni
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Da hast Du vollkommend recht. Danke für das Teilen Deiner Erfahrung. Gerne kannst Du Dich auch an der Aktion beteiligen. LG Edeline

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Sabine aus dem Mausloch
21. Juni

Hallo Edeline!

Hier ist mein Betrag zum Tag des Schlafes. In der Hoffnung, dass es heute Nacht mal klappt

müde Grüße aus dem Mausloch

Sabine 🥱

https://mausloch.blogspot.com/2026/06/eine-ganz-normale-nacht.html

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21. Juni
Antwort an

Hallo liebe Sabine,

sehr schön! Ich freue mich, dass Du an der Aktion teilnimmst. LG Edeline

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Frank
21. Juni

Hallo Edeline!


Danke für deinen Ausführlichen Artikel – wie wichtig Schlafgesundheit ist und sein kann beachten Menschen erst wenn das Kind im Brunnen liegt.

Liebe Grüße Frank

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ede-line
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21. Juni
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Danke Dir. Gerne kannst Du Dicvh auch noch an der Aktion beteiligen über Deinen Blog oder den sozialen Medien. Ich würde mich freuen. Ist gerne auch noch nachträglich möglich. Schönen Sonntag! LG Edeline

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